Dein Weg zu einer erfolgreichen E-Mail Liste |

Dein Weg zu einer erfolgreichen E-Mail Liste

Warum soll ich überhaupt eine E Mail Liste aufbauen ?

Daher verwundert es auch nicht, dass mehr als 90 % der deutschen Unternehmen weiterhin auf die E-Mail setzen, um Kunden regelmäßig zu erreichen.

Eine Studie von McKinsey hat ergeben, dass E-Mail Marketing um ein Vielfaches effektiver ist, als die Anstrengungen auf Facebook und Twitter zusammen u.z. um den Faktor 40! 

Ein zweiter wichtiger Grund, ist der Vertrauensaufbau, den du sehr gut über E-Mail Marketing erreichen kannst! Kein Leser kauft direkt ein Produkt von dir, beim ersten Besuch deiner Webseite!

Mit einer E-Mail Kampange von, z.B. mehreren Mails, kannst du ihn gezielt informieren und auch ein Verkaufsangebot unterbreiten. 

Eine E-Mail Liste solltest du schon allein deshalb aufbauen und pflegen weil dieses Kommunikationsinstrument erwiesenermaßen den höchsten Return on Investment (ROI), siehe Bild, aufweist.

Jeder Euro, der in E-Mails bzw. das Aufbauen einer Liste investiert wird, bringt ein Vielfaches an Einnahmen, wenn Du es richtig machst! 

Im Online Business Bereich, genauer beim Verkauf von digitalen Produkten, gibt es hierzu eine Faustformel, das jede E Mail Adresse dir ca.
12 € Ertrag in einem Jahr erbringt.

Ich persönlich, bin da etwas vorsichtig mit solchen Zahlenannahmen, da die Ausrichtung, was ich mit den E-Mail Adressen erreichen möchte, sehr unterschiedlich sind. Fakt ist aber, das sich der Aufbau einer E-Mail Liste immer lohnt. 


Eine interessante, englischsprachige Studie dazu, findest du hier.  

E-Mail besser als andere Werbekanäle

ROI nach Medienkanälen                                                Quelle: https://econsultancy.com

Hier liegt das E-Mail Marketing sogar vor der organischen Suche, was mich persönlich erstaunt hat. 

Diese Trafficquellen sind optimal zum Aufbau einer E-Mail Liste 

Über welche Trafficquellen kannst du nun deine E-Mail Liste füllen? Hierzu bieten sich folgende Möglichkeiten an, die du am besten auch geschickt kombinieren solltest. 

  • Besucher deiner Webseite, die sich in über ein Optin Formular in einen E-Mail Newsletter eintragen.
       Wo du auf deinem Blog Optin Formulare einfügen solltest, erfährst du im nächsten Abschnitt. 
  • Besucher einer Facebook Fanpage, die sich über die Fanpage registrieren.
  • Podcast- oder YouTube Kanal Besucher, die auf eine Optin In Landingpage geleitet werden. 
  • E Mail Abonnenten, die sich auf deiner Optin Landingpage aufgrund einer Facebook- Werbekampagne eintragen.
  • Besucher einer Veranstaltung, die auf einer Veranstaltung bzw. Messe ihre E-Mail Adresse hinterlassen.
  • E-Mail Anmeldungen zu einem kostenfreien Webinar, das du z.B. auf Plattformen wie edudip.com gibst.

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Hidden Content

Deine E-Mail Liste über eigenen Blog / Webseite aufbauen

Eine oft vernachlässigte Methode der E-Mail Generierung ist der Aufbau über deinen eigenen Blog bzw. Webseite.

Hier kannst du deine „kostenlosen“ Besucher, die direkt oder über die organische Google Suche auf deine Seite gelangt sind, zu E-Mail Abonnenten machen.

Wie gehst du hierzu am besten vor ?

Es reicht auf keinen Fall aus, in der Seitenleiste eine Aufforderung zu integrieren, so nachdem Motto, trage dich bitte in meinen Newsletter ein.

Animiert dich das, zur Eintragung deiner E-Mail Adresse? 

Wahrscheinlich nicht! 

Optin Formulare solltest du themenrelevant und je nach Situation auf deiner Homepage und im Artikel einblenden, das bringt die höchsten Eintragsraten. 

Mit themenrelevant meine ich, gehe bei dem Optin Formular genau auf die Bedürfnisse des Lesers ein.

Ein Beispiel:
Du schreibst einen Beitrag über „Gesund Abnehmen“ und gibst in deinem Beitrag 10 Tipps. Nun könntest du im Beitrag schreiben: „Du möchtest noch 5 weitere Tipps zum gesunden Abnehmen haben...?“ Dann trage dich hier ein...“  oder „An welche E-Mail Adresse soll ich die Tipps schicken“  

E Mail Liste aufbauen mit diesen E Mail Optin Formularen

An diesen Stellen und Seiten solltest du auf jeden Fall Opt-In Formulare auf deinem Blog einbinden: 

1. Unter jeden Artikel/Beitrag  

Als Standardeinblendungen sollte unter jedem Artikel bzw. Beitrag ein Optin Formular erscheinen, was thematisch zu der Suchintention bzw. Kategorie des Beitrags passt. Hier ein Beispiel von meinem Blog:

Optin_Formular Online Business

Optin Formular unter meiner Beitragskategorie Online Business

2. Am oberen bzw. unteren Bildschirmrand

Für mobile Nutzer, die übrigens immer mehr werden, sollte am oberen oder unteren Bildschirmrand ein einfaches Ribbon Optin Formular eingeblendet werden. Hier frage ich nur die E-Mail Adresse ab, keine weiteren Infos. Der Nutzer ist ja wahrscheinlich nicht zu Hause und möchte in der Bahn nun nicht auch noch mehrere Felder ausfüllen, wie z.B. Namen. 

Optin Ribbon

E-Mail Option am oberen Bildschirmrand 

3. E-Mail Optin in der Sidebar

In der Sidebar deines Blogs, also meist am rechten Rand darf auch der Hinweis auf die Eintragung zu einem Newsletter fehlen. Leser sind es oft schon gewohnt, hier zu schauen, wenn sie sich eintragen möchten. 

TIPP:
Wenn du eine Über mich Seite auf deinem Blog besitzt, gehört hier auf jeden Fall ein Optin Formular hinein, weil es auf vielen Blogs, die meist besuchte Seite ist.

4. E-Mail Optin als Zoom in bzw. Einblendung nach einer bestimmten Zeit

Rate mal, was mir die höchsten Eintragungsraten bringt, u.z. 1,9% Conversationsrate? Ja, es ist die folgende Box, die nach 8-10 Sekunden nachdem der Leser auf der Seite bzw. Artikel verweilt, eingeblendet wird. 
Für manche wirkt das aufdringlich, ich weiß, aber möchtest du dir diese Abonnenten entgehen lassen.

Was ich persönlich, für zu aggressiv empfinde, sind Einblendung direkt nach Aufruf der Seite, die auch noch den ganzen Bildschrim bedecken, da trage ich mich nicht ein.

E-Mail Optin

5. E.Mail Option beim Verlassen der Webseite

Eine ähnliche Box, kannst du natürlich auch beim Verlassen einer Webseite einblenden lassen, auch das ist ein sinnvoller Weg, der die nochmal mehr E-Mail Abonnenten bringt.   

Eintragung über eine Landingpage


Eine weitere, gute Möglichkeit E-Mail Abonnenten zu bekommen, ist der Weg über eine Landingpage, die genau für diesen Zweck erstellt wurde.
Diese Landing-Page kann zum einen unabhängig von deinem Blog erstellt werden, um z.B. ein bestimmtes Produkt zu bewerben.

Es wird aber auch oft die Startseite eines Blogs als Landingpage verwendet. Hier nachfolgend ein Beispiel von Walter Epps Blog:

Startseite Blog Schreibsuchti.de

Startseite Blog Schreibsuchti.de     © schreibsuchti.de


Damit sich die Besucher der Seite in den E-Mail Newsletter eintragen, bietest du eine kostenlose Information (Freebie) an.  Diese Freebie sollte den Abonnenten bei seinem Problemlösung gut unterstützen. 

Auch diese Information in Form eines Leitfadens, Checkliste o. ä. sollte genau das Treffen, was der Besucher erwartet. Im Zweifel erstelle mehrere Landingpages mit unterschiedlicher Ausrichtung, das geht schnell und ist kein großer Aufwand.

Die Besucher der Landingpage kommen dann üblicherweise, über bezahlte Werbung, z.B. Facebook Anzeigen, Google Adwords oder anderen bezahlten Traffic.

Wichtig ist hier, das Versprechen, die Lösung, etc. der Anzeige auch auf der Landingpage weiterzuführen evtl. zu vertiefen. Nur damit erreichst du Eintragungsraten, die sich dann auch bezahlt machen. 

Wie du eine gute Landingpage erstellen kannst und einige Beispiele dazu findest du in meinen Beitrag:  Schnell und einfach zur eigenen Landingpage.

Welches WordPress Plugin kann dich dabei gut unterstützen?

Sehr gute Möglichkeiten stehen dir als WordPress Nutzer mit dem Tool Thrive Leads zu Verfügung. Hier kannst du sehr vielfältige Optin Formulare einmal festlegen und dann bestimmen, wo dieses Formular erscheinen soll. 

Hier einige Möglichkeiten:  

  • Unter jedem Beitrag oder auch Seite, wie im obigen Beispiel von mir
  • Immer oben in der Menüleiste, aber bitte nur auf mobilen Geräten. 
  • Als Einblendung (Pop-Up) nach x Sekunden auf bestimmten oder allen Seiten. So kann z.B. auf der Homepage
       ein anderes POP-UP Menü eingeblendet werden, als auf einer anderen Seite. 
  • In einem Beitrag immer nach dem zweiten Abschnitt.

Alle Formulartypen können gegeneinander Split getestet werden, so das du mit der Zeit deine Favoriten ermitteln kannst und höhere Eintragungsraten erzielst.  Hier wird dann Thrive Leads, Formulare die an gleicher Stelle stehen, automatisch gegeneinander testen und dann das beste Formular nach einer Zeit auswählen.

Wann versende ich am besten Mails

Tipps für mehr E-Mail Abonnenten

1. Versende deine E-Mails zur richtigen Zeit


Wann versende ich am besten meine Mails, das ist eine oft gestellte Frage?

Generell gibt es dazu keine eindeutige Antwort, ansonsten würden wir wahrscheinlich alle Mails zu einer bestimmten Uhrzeit bekommen.

Es gibt allerdings schon gewisse Vorgehensweisen und Wahrscheinlichkeiten.

Erst einmal sollten wir unterscheiden, ob wir Mail an Geschäftskunden (B2B) oder an Endkunden (B2C) versenden.

B2B Kunden sollten wir, nach meiner Erfahrungen, keine Mails am Montag oder am Wochenende senden, da Sie dann wahrscheinlich im Flut der Montagsaufgaben untergehen, bzw. am Wochenende kaum Geschäftsmails gelesen werden. 

Privat- bzw. Endkunden (B2C) dagegen, lesen gerne in den Abendstunden oder gerade am Sonntag ihre Mails.

Tipp: Ich würde dir immer empfehlen, verschiedene Zeiten und Tage zu testen! Oft wird sich dann, nach einer gewissen Zeit, ein guter Versandzeitpunkte für deine Zielgruppe herausstellen. 

Moderne Autoresponder  E-Mail Programme bieten hierzu sogenannte Splittest Funktionen an, wo z.B. 50 % einer Mail um 20:00 Uhr versandt wird, die anderen 50% um 8:00 Uhr morgens. Dann wird die Öffnungsrate der Mail verglichen und damit erkennst du, zu welcher Uhrzeit oder auch TAG die Mail am meisten geöffnet wurde.

2. Eine gute Betreffzeile ist ein unverzichtbarer Türöffner


Ganz in diesem Sinne kommt der Betreffzeile eine fundamentale Bedeutung zu, ist sie doch das erste (und leider oftmals auch das einzige), was Empfänger zu sehen bekommen. Die Betreffzeile sollte kurz, knackig sowie thematisch relevant sein und idealerweise Neugierde oder besser noch einen Handlungsimpuls auslösen.

Interaktive Elemente, wie Emjios, können die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Übertreibe hier aber nicht mit allen möglichen Sonderzeichen! 


Beachte dabei, dass einige E-Mail Dienste wie gmx.de, gmail.de, etc. diese überladenden Betreffzeilen gerne mal als SPAM einordnen und dann gar nicht erst zustellen.


Nachfolgend zwei Beispiele von unterschiedlichen Vorgehen. Die linke Betreffzeile vom Ralf Schmitz ist etwas reißerisch, mit gleich drei Schlüsselwörtern:  "Unglaublich" , "Verlierer" und eine "hohe Zahl". Sicherlich hat diese Betreffzeile gute Öffnungsraten, ob Sie letzlich seriös und informativ ist, steht auf einem anderen Stern. Letzlich kommt es hier darauf an, welche Zielgruppe du damit ansprechen möchtest.

Die rechte Betreffzeile ist auch für eine genau definierte Zielgruppe geschrieben, für Blogger, aber diese ist mehr informativ gehalten, eher auch so mein Stil.   

E Mail Betreffzeile

etwas reißerische Betreffzeile

E Mail Betreffzeile_Informativ

Informativ gehaltene Betreffzeile

3. Kümmere dich um deine Leser

Was meine ich damit? Leser tragen sich fast immer in deine Liste ein, weil Sie ein Problem haben! 

Gehe deshalb auf deine Leser ein, sonst wirst du schnell uninteressant. Die Öffnungsraten deiner Mails sinken dann und die Austragungsraten steigen.

Stelle Fragen, was deine Abonnenten beschäftigt. Mit diesen Umfragetools kannst du leicht entsprechende Fragebögen erstellen und von Zeit zu Zeit in deine Mails und Webseite einbauen.

  • Wufoo (Bietet eine sehr gute Integration mit Klick-Tipp) 
  • Survey Monkey (deutschsprachig und weit verbreitet) 

Eröffne eine Diskussion, gut geeignet sind hierfür themenrelevante Facebook-Gruppen oder deine Fanpage auf Facebook! 

Gehe auf Kommentare oder Mailanfragen ein und versuche zu helfen. Eigentlich selbstverständlich, es wird aber oft nicht so gemacht, da fühlt sich nicht nur der Kommentargeber nicht ernst genommen, sondern auch deine Leser sehen, das du offensichtlich kein Interesse an einem Austausch besitzt. 

Walter von Schreibsuchti hat hierüber einen unterhaltsamen Beitrag zu geschrieben

4. Halte deine Mails kurz

Ich sehe oft Mails von Kollegen, die sehr lang geschrieben sind. Wenn ich diese Mails öffne habe ich schon keine Lust mehr die zu lesen.

Geht es dir auch so?

Wir haben alle wenig Zeit und keine Lust uns durch Mails zu lesen, wo wir nicht wissen ob sie uns einen Nutzen bringen.

Halte dich deshalb kurz und verweise auf deinen Blogbeitrag, Podcast oder Video! Wenn der Leser sich angesprochen fühlt, wird er auch den Link zum Beitrag klicken.  

5. Nicht zu häufige Mails versenden


Zudem sollten deine Leser nicht mit einer zu hohen Versandfrequenz genervt werden, da die Liste ansonsten schnell zusammenschrumpfen wird. Wenn du, z.B. ein Produkt ankündigst oder bestimmte Problemlösungen des Lesers in mehreren Mails aufteilst, wirkt ein täglicher Versand nicht störend.

Wie wirkt es aber auf dich, wenn du jeden Tag Verkaufsangebote bekommst?

Wahrscheinlich schlecht, sei deshalb sparsam mit reinen Verkaufsmails, eine Mischung aus 2-3 Informationsmails und einem Verkaufsangebot, ist eine gutes Verhältnis.

Eine E Mail Liste aufbauen ist wunderbar, aber sie kann sich auch schnell wieder minimieren, da Abonnenten die Möglichkeit haben, einen Newsletter leicht abzustellen, da genügt ein Klick. 

Tipps

6. Spreche die Leser deiner E-Mail Liste gezielt an!

Versende nur E-Mail’s, die deinen Kunden möglichst individuell ansprechen und auf sein Problem oder Wunsch eingeht. Der Leser muss das Gefühl haben, dass du nur Ihn anschreibst. Verwende dazu wenig grafische Elemente, dies unterstreicht den Briefcharakter!

7. Sorge dafür, das die E-Mails auch mobil gut gelesen werden können (responsive Design)

Gestalte deine Mails so, das Sie auch auf einem Smartphone bzw. Tablet gut zu lesen sind. Wenn dein Programm diese Funktion nicht automatisch anbietet, kannst du auch ganz einfach deine Zeilenlänge auf z.B. 65 Zeichen begrenzen, so ist der Text auch auf einem Smartphone noch gut zu lesen.

8. Gestalte deine Mails einfach

Deine Mails sollte nicht nur kurz sein, sondern auch grafisch nicht ablenken!
Verwende daher, am besten nur reinen Text ( schwarz auf weißem Hintergrund)!

Aufwändig gestalte Newsletter mit vielen Bildern und womöglich noch Animationen lenken den Leser nur vom Inhalt ab.
Ein Bild oder besser noch eine Animation, z.B. als Auflockerung im Text sind aber erlaubt und als Call to Action auch Sinnvoll, z.B.
"Schaue dir jetzt das folgende Video an"  

9. Verwende Testimonials unter deinen Opt-in Formularen

Hat jemand deine E-Mail-Liste abonniert und war begeistert? Hat dir ein Leser gesagt: „Wow, das hat mir echt weitergeholfen“?

Dann binde dieses Testimonials in der Nähe deines Anmeldeformulars ein. Die Besucher deiner Seite sollen sehen, dass andere Menschen von deiner E-Mail-Liste angetan sind. Du solltest natürlich vorher den Leser fragen, ob du sein Kommentar, evtl. mit einem Bild von ihm, in dieser Form veröffentlichen darfst.  

Welche Autoresponder (E Mail Software) ist zu empfehlen?

Für den Versand deiner E-Mail Kampagnen ist ein Autoresponder E-Mail Programm notwendig. Grob gesagt, legst du hier folgende Aufgaben und Inhalte an:

  • die Anmeldeprozedure, incl. Double Optin Prozess zu deinem Newsletter  
  • die Verwaltung und Pflege deiner E-Mail Stammdaten  
  • die Inhalte der Mails, wie z.B. Informationsmails, Umfragen, Verkaufsmails, Produktlaunches, Einladungen, etc.
  • die E-Mail Kampagnen, d.h. was passiert wenn sich ein Kontakt in einen Newsletter auf der Homepage eintragen hat,
        erhält er z.B. alle 2-3 Tage erst einmal Informationsmails zu deinen Produkten. 
  • Verknüpfungen mit Schnittstellen, wie z.B. WordPress, Online Shops oder Bezahldiensteanbietern wie Digistore24.


Durch Kampagnen kannst du dein E-Mail Marketing weitgehend automatisieren. So ist es leicht möglich, auf  bestimmte Ereignisse des E-Mail Abonnenten einzugehen, z.B.:

  • Unterschiedliche Kampagnen je nachdem über welches Optin Formular der Eintrag erfolgte. So kannst du leicht
       themenrelevante Kampagnen und Informationen anbieten.
  • die Antworten von Umfragen werden mit Tags belegt und je nach Antwort erhält jeder Abonnent etwas andere Information
       oder auch Produktangebote.
  • Bei Kauf eines digitalen Produktes wird durch ein Etikett sofort die Interessentenkampagne gestoppt und der Käufer
       erhält Informationen zum Produkt.

Es geht also beim E-Mail Marketing, vor allem, um die individuelle Interessenten- und Kundenansprache!  

Diese Aktionen sind am besten mit sogenannten tagbasierten Autorespondersystemen umzusetzen. Hier kann jedem Kontakt ein bestimmtes Tag (Etikett) angeheftet werden, im Gegensatz zu einem listenbasierten System. 

Bunte Newsletter, die einmal im Monat dein Unternehmen und dein neusten Produkte und Leistungen vorstellen sind in dieser Form nicht mehr zu empfehlen.

Es gibt derzeit drei Autoresponder E Mail Softwarefirmen, die das tag basierte System anbieten:

- Active Campaign
- Getresponse
- Klick-Tipp

Letzlich bietet jeder Anbieter etwas unterschiedliche Features und Preismodelle an.

Ich selber habe mich für Klick-Tipp entschieden, weil es m.E. das System mit dem tag basierten E Mail Marketing, durch eine Vielzahl von Funktionen und einem grafischen Kampangen Editor am besten umgesetzt hat.

Außerdem bietet Klick-Tipp eine deutschsprachige Oberfläche und deutschen Support an.



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